Bei Anreise über Margecany, egal ob mit dem Bus oder mit dem Zug, liegt unweit von Košice Kysak.
Man kann dort eine schöne Schuleinrichtung sehen, kennenlernen und erleben. Auch der Ort verrät schon viel Interessantes, man könnte ihn als „Kinderparadies“ definieren. 2,5 km vom Ort Kysak entfernt liegt im Gebirge Slovenské Rudohorie das Naturschutzgebiet Humenec im Ružinský Karst am Fluss Hornád.
Die Schule in der Natur (Landschulheim) ist von Bergen umgeben und im Norden vom Fluss Hornád eingeschlossen. Die reiche Fauna, Flora und die frische Luft sind die Garantie für einen angenehmen Aufenthalt. Es ist der ideale Platz für Liebhaber von Berg- und Wasserwanderungen. Die Umgebung unserer Einrichtung erlaubt Ihnen die Talsperre Ružín, das Erholungsheim Opátka oder Städte wie Prešov und Košice und andere Lokalitäten in der Ost-Slowakei zu besichtigen.
Die interessantesten touristischen Sehenswürdigkeiten der Kysak-Region sind:
die Kysak – Burg (501m ü. NN) mittelalterliches Denkmal für die Liebhaber der Geschichte.
die Kirche der hl. Katarina Alexandrijsky - aus dem 13. Jh., wurde im romanischen Stil gebaut.
Eine nicht weniger interessante Ausstellung für die Liebhaber der Geschichte sind die Exponate des Technischen Museums in Košice – das Schloss im Ort Budimír, nur 12 km von unserer Einrichtung entfernt.
Lage und Geschichte des Ortes Kysak
Der Ort Kysak gehört zum Bezirk Košice – Umland, er liegt am Fuß des Berges Slovenské rudohorie – Erzgebirge – Čierna hora (schwarzer Berg). Im Norden und Nordwesten ist er von Čierna hora, im Osten von den Bergzügen Slanské vrchy (Berge) umgeben und im Süden erstreckt sich der Košicer Talkessel.
Der Ort liegt 298 m ü.NN . Der höchste Berg - die BURG - gehört zu Čierna hora und ist 501 m hoch. Unweit des Ortes fließt der Fluss Hornád, in den der Nebenfluss Svinka mündet. Kysak ist ein wichtiger Verkehrseisenbahnknotenpunkt und liegt zwischen zwei Großstädten – Košice (18 km entfernt) und Prešov (25 km entfernt).
Zum ersten Mal wird Kysak bei der Burgteilung (sie wurde auf dem Gipfel – Burg – gebaut, 501m ü. NN und ihre Ruinenreste sind noch heute bemerkbar) und der Teilung der Drienov-Herrschaft unter den Nachkommen von Juraj 1335 erwähnt. Zu der Zeit wird Kysak schon als entwickeltes Dorf (villa Kuzek) erwähnt.
Die Geschichte des Ortes wurde im Mittelalter eng mit der Geschichte der Kysak-Burg verbunden. Ihre Anfänge fallen ins 14. Jahrhundert. Die Zeit der Burg dauerte nicht lange und an der 15. und 16. Jahrhundertwende ging sie unter. In den Papsteintragungen aus den Jahren 1332-1337 erfahren wir etwas über den Pfarrsprengel „Kezeg“ und in dieser Zeit wurde hier schon die Pfarrkirche der hl. Katarina Alexandrijsky (katholisch) im vorübergehenden Stil gebaut.